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  • Passen aktive Sterbehilfe und katholische Lehre zusammen?
    Aktive Sterbehilfe bei psychisch Kranken: Eine belgische Ordensgemeinschaft will ihre Position nicht aufgeben und widersetzt sich dem Vatik
  • Die Geburtstags- und Abschiedsfeier für Bischof Norbert Trelle war ein großes Fest des Dankes und der Anerkennung – und eine tolle logistische Leistung. Viele Männer und Frauen sorgten im Hintergrund für einen reibungslosen Ablauf.
  • Abschlusszeremonie des Weltfriedenstreffens
    Der Osnabrücker Bischof Franz-Josef Bode hat in seiner Schlussansprache zum Weltfriedenstreffen vielen Menschen aus der Seele gesprochen, als er von einer „Sehnsucht nach Frieden in Gerechtigkeit für die ganze Welt“ erzählt hat. Dass sich Vertreter verschiedener Religionen aus politisch durchaus verfeindeten Staaten begegneten, zeige unübersehbar die positive Kraft der Religionen für ein friedliches Zusammenleben aller Menschen.
  • Papst Franziskus in Kolumbien
    Sich um die Täter sorgen - eine fast unzumutbare Forderung für viele Menschen in Kolumbien.
  • Gemeinschaft Sant'Egidio
    In den Städten des Westfälischen Friedens über die "Wege des Friedens" sprechen: Das Weltfriedenstreffen der Gemeinschaft Sant'Egidio in Mü
  • Anfrage
    Warum ist der auferstandene Jesus nicht vor dem Hohen Rat oder Pilatus erschienen? Das hätte doch überzeugt. K. H. S., Wien
  • Anfrage
    Dürfen verstorbene Päpste auch in ihrem Heimatland bestattet werden oder muss das in Rom geschehen? W.K., Berlin Die große Mehrheit der bislang 264 verstorbenen Päpste ist in Rom begraben – die meisten im Petersdom, andere etwa in St. Paul vor den Mauern, in der Lateranbasilika oder in Santa Maria Maggiore. Aber nicht alle Päpste ruhen in Rom. Schon daran erkennt man: Es gibt keine kirchenrechtliche Pflicht für einen Papst, sich in Rom oder gar in der Peterskirche beisetzen zu lassen. Aber es gibt offenbar den großen Wunsch dazu. 
  • Wenn Freunde auf dem falschen Weg sind
    Was tun, wenn man glaubt, dass Freunde oder Familienmitglieder den falschen Weg eingeschlagen haben? Mahnen? Warnen? Oder lieber sagen: „Na, wenn das dein Weg ist ...“? Was kann Gottes Forderung an Ezechiel heute bedeuten?
  • Lesungen zum 10. September (23. Sonntag im Jahreskreis)
    Das Evangelium zum 23. Sonntag im Jahreskreis inspirierte auch Liedermacher: "Wo zwei oder drei in meinem Namen versammelt sind, da bin ich mitten unter ihnen". Erste Lesung So spricht der Herr: Du Menschensohn, ich gebe dich dem Haus Israel als Wächter; wenn du ein Wort aus meinem Mund hörst, musst du sie vor mir warnen.
  • Anfrage
    Wenn es heißt, jemand sei aus der Kirche ausgetreten, bin ich irritiert: Ist es nicht so, dass uns in der Taufe ein unauslöschliches Siegel eingeprägt wird? Was geschieht damit, wenn jemand keine Kirchensteuer mehr zahlen will oder nicht mehr in die Kirche geht? E. S., Hannover Die Taufe ist einmalig; sie ist nicht wiederholbar und auch nicht rückgängig zu machen. Deshalb bleibt ein Getaufter immer Christ, wie sein Leben auch verläuft. 
  • Pro und Kontra zum Familienwahlrecht
    Seit Jahren fordern namhafte Politiker und Verbände ein Familienwahlrecht. Eltern sollen für ihre Kinder bei der Bundestagswahl stimmen dürfen. Sonst würden die Interessen von Kindern nicht ausreichend gehört. Wir brauchen ein Familienwahlrecht, sagt der Jurist Hermann Heußner. Sein Kollege Rainer Wernsmann hält dagegen.
  • Erzbischof Heiner Koch besuchte die Ukraine
    Fünf Tage lang hat der Berliner Erzbischof Heiner Koch zusammen mit Renovabis-Chef Christian Hartl und Bundestagsvizepräsident Johannes Singhammer (CSU) die Ukraine bereist. Im Interview zieht er nach vielen eindrucksvollen Begegnungen Bilanz.
  • „Einem Kind auf die Welt zu helfen ist jedesmal ein Wunder. Etwas Größeres gibt es nicht“, sagt Andrea Katte. Die leitende Hebamme im Hildesheimer St. Bernward Krankenhaus begleitet pro Jahr rund 130 Mütter und Paare bei der Geburt ihres Kindes.
  • Weltfriedenstreffen in Münster und Osnabrück
    Vordenker aus vielen Ländern suchen beim Weltfriedenstreffen von Sant’Egidio nach Wegen in eine bessere Zukunft. Das Treffen in Münster und Osnabrück zeigt, dass eine Veränderung zum Guten möglich ist. Es zeigt aber auch, dass der Dialog zwischen den Kulturen Kraft kostet.
  • Der Wahl-O-Mat hat Konkurrenz bekommen
    Am 24. September wird der19. Bundestag gewählt. Auch wenn das politische Spektrum so weit wie seit vielen Jahren nicht mehr ist, wissen viele Bürger – das belegen Umfragen - noch nicht, wo sie ihr „Kreuz“ machen wollen. Für Unentschlossene bieten neben dem Wahl-O-Mat auch der WahlSwiper sowie das Wahl-Navi eine Entscheidungshilfe.