• Am 25. Oktober feiert Hans-Georg Koitz sein Silbernes Bischofsweihejubiläum
    Am 25. Oktober 1992 wurde der damalige Regens des Hildesheimer Priesterseminars Hans-Georg Koitz von Bischof Dr. Josef Homeyer zum Bischof geweiht. Und seit 25 Jahren ist er nun als Weihbischof im Bistum unterwegs. Ob bei Visitationen in den Gemeinden oder bei Firmspendungen sucht Hans-Georg Koitz die Begegnung mit den Menschen.
  • Wie wird das Reich Gottes sein?
    Hochzeitsgäste, Winzer, Dirnen und Erntehelfer: In diesen Wochen erzählen die Sonntagsevangelien in Gleichnissen davon, wie Gottes Reich sein wird. Eines kann man wohl sicher sagen: Es wird anders, als viele es erwarten.
  • Im 500. Jubiläumsjahr der Reformation ist Martin Luther in aller Munde. Manche denken anlässlich des Jubiläums dabei vielleicht auch noch an andere Reformatoren wie Jan Hus, Huldrych Zwingli, Johannes Calvin oder Philipp Melanchthon – nur wenige aber an die Christen des „alten“ Glaubens vor und zur Zeit Luthers, die ähnliche Kritik wie er hatten. Seine 95 Thesen sind nicht vom Himmel gefallen. Über die Jahrhunderte bis in unsere Tage gab und gibt es unzählige Frauen und  Männer  – „Reformatoren und Reformatorinnen“, die sich aus Liebe zur katholischen Kirche für Reformen einsetzen. Nicht selten bekamen und bekommen sie harten Widerstand bis hin zu persönlichen Anfeindungen zu spüren.
  • Anfrage
    Meines Wissens nach sind vor allem die 95 Thesen von Martin Luther für die Kirchenspaltung verantwortlich (vielleicht nicht nur). Welche der Thesen sind denn heute noch von Bedeutung? K.-P. T., per E-Mail
  • Mit einer Vesper feierte die St.-Marien-Gemeinde Seesen am Fest des Erzengels Michael das Kirchweihjubiläum der St.-Michael-Kirche. Im Jahre 1717 wurde sie im damaligen Amt Bilderlahe geweiht.
  • Wem gehört der Weinberg? Wer sind die Winzer?
    „Er wird den Weinberg an andere Winzer verpachten, die ihm die Früchte abliefern“, heißt es im Evangelium. Sind wir Christen diese anderen Winzer? Und: Wie gewiss ist uns das Heil? Kann es auch uns weggenommen werden?
  • Anfrage
    Ich als Nichtkatholik wüsste gern mehr über den Rosenkranz: Wieso heißt er so? Weshalb betet man ihn? Wie ist er entstanden? Warum trägt man ihn bei sich? H. J. J., Berlin Der Rosenkranz verdankt seinen Namen dem lateinischen Begriff für Rosengarten, „rosarium“. Seit dem Hochmittelalter bezeichnet man so Sammlungen poetischer Texte oder Gebete. Außerdem bezeichnet „rosarium“ den Rosenkranz im Wortsinn, also eine Krone aus Blüten, mit dem Gläubige Marienstatuen geschmückt haben. Die Rose gilt traditionell als Blume Mariens.
  • Rund 200 Mädchen und Jungen aus dem ganzen Bistum waren mit ihren Begleitern nach Braunschweig gekommen. In St. Heinrich fand unter dem Motto: „Seht, ich mache alles neu! – Science & Fiction“ der Diözesanministrantentag statt.
  • Der Hymnus im Philipperbrief
    Heute kennt man die Nationalhymne und Vereinshymnen im Sportstadion. Gottesdienste klingen oft weniger begeisternd. Dabei sind Hymnen wie der aus dem Philipperbrief ursprünglich Loblieder, die den Gottesdienst prägten.
  • Ganz normale Schüler standen zusammen mit der Band Gen Verde auf der Bühne. Bei Tanz, Gesang und in Theaterszenen zeigten sie ihre musikalischen, tänzerischen und schauspielerischen Talente.