• Die Sternsinger-Aktion liegt in St. Martinus in Emmerke in jungen Händen. Während anderenorts Eltern das Engagement organisieren, begleiten in Emmerke 18-jährige Schüler 30 Kinder bei der Verwandlung als Sternsinger, um den Segen Christi in die Häuser zu bringen.
  • Anfrage
    Zu Anfang der Messliturgie beten wir: Herr, erbarme dich, Christus, erbarme dich, Herr, erbarme dich. Meines Erachtens ist die dreifache Kyriebitte eine Anrufung an Gott Vater, Gott Sohn und Gott Heiliger Geist. Stimmt das? P. W., Meerbusch
  • Johannes der Täufer
    Keine einnehmende Gestalt: gewaltiger Bart- und Haarwuchs, halbnackt, in der Hand ein altes Buch, zu den Füßen ein blutendes Lamm – so stellt sich Johannes der Täufer auf dem Isenheimer Altar dar. Was wissen wir über ihn?
  • Anfrage
    Es gibt so viele Marienfeste. Können Marias jedes Mal Namenstag feiern? E. B., Osnabrück Klar: Jemand, der Klaus, Franziskus oder Magdalena heißt, hat es mit dem Namenstag einfacher. Normalerweise hat jeder Heilige nur einen Gedenktag, und an diesem wird der Namenstag gefeiert. Bei Maria, der Mutter Jesu, ist die Auswahl hingegen groß. Im römischen Kalender finden sich 14 Marienfeste und -gedenktage, dabei sind die meisten lokalen Marienfeste (etwa Unsere Liebe Frau von Montserrat oder Madonna von Loreto) noch gar nicht aufgeführt.
  • Über 500 Jahre alt ist der Fischbecker Wandteppich.  Er berichtet von einer tausendjährigen Legende,  über die Gründung eines Damenstiftes an der Weser. In der Paramentenwerkstatt des Klosters St. Marienberg in Helmstedt wird er derzeit für eine große Ausstellung der Klosterkammer überarbeitet.
  • 2018 wird für die Basilika St. Clemens ein besonderes Jahr: Die Katholiken können ihren 300. Geburtstag feiern. Das Motto des Jubiläumsjahres: „Zukunft würdigt Geschichte“ – und das mit über 70  Veranstaltungen.
  • Wer spendet die Firmung?
    ... heute ist es in vielen Bistümern ein Domkapitular oder sonst jemand Höheres aus der kirchlichen Hierarchie. Warum ist das so? Ist das sinnvoll? Ist es wünschenswert? Gibt es Alternativen? Eine Anregung zur Diskussion.
  • Achtsam zu sich selbst sein
    Wachsam sein! Diesen Rat gibt Jesus seinen Jüngern auf dem Ölberg. Mit einer apokalyptischen Endzeitrede prägt er ihnen ein: Bereitet euch vor! Ihr wisst nicht, wann die Stunde kommt. Was bedeutet das für uns im Advent?
  • Anfrage
    Warum hält die Kirche an der Erbsündenlehre fest? Jeder weiß doch, dass der Tod ein notwendiges Element der Evolution ist, nicht die Strafe für eine ominöse Ursünde von Adam und Eva. Bitte eine klare Antwort, keine Umdeutungsversuche. F. M., Aachen Zunächst: Es ist die Aufgabe von Theologie, den Glauben im Licht neuer Erkenntnisse neu zu deuten. Wenn wir glauben, dass in uralten Texten ewige Wahrheit steckt, müssen wir sie stets neu deuten – wenn Sie das „umdeuten“ nennen und negativ bewerten, müssen Sie Theologie an sich ablehnen.
  • Das göttliche Gericht
    Martin Luther hat gezittert vor Angst, wenn er an das göttliche Gericht dachte. Heute sind die meisten Christen überzeugt: Alles wird gut. Barmherziger Vater statt strenger Richter. Aber was sagt die Bibel über das Weltgericht?