• Nigerias Teenager-Mütter sollen zur Schule gehen können
    Wenn Schülerinnen in Nigeria schwanger werden, ist das ein Tabu. Misereor unterstützt Zentren, die helfen, die Mädchen wieder zur Schule schicken.
  • Wie die Gesellschaft mit Tod und Sterben umgeht
    In den Nachrichten von Krieg und Terror haben wir den Tod täglich vor Augen. Im privaten Umfeld aber ist der Tod oft weit weg – weil die meisten Deutschen in Krankenhäusern oder Pflegeheimen sterben. Viele wünschen sich, dass sich die Gesellschaft mehr mit dem Tod befasst.
  • Ken Follet auf der Frankfurter Buchmesse
    Der britische Bestsellerautor Ken Follett bezeichnet sich selbst als Atheisten, liebt es aber zugleich, in Kirchen zu gehen. "Für mich ist es eine spirituelle Erfahrung, in die Kirche zu gehen", sagte er im Interview in Frankfurt.
  • Er ist gelernter Radio- und Fernsehtechniker: Dirk Speer. Doch bereits seit seiner Kindheit engagiert er sich in St. Christophorus für die Kirchenmusik.
  • 150 Jahre Bischofskonferenz
    Vor genau 150 Jahren traf sich die „Deutsche Bischofskonferenz“ zum ersten Mal. Ob das Gremium eher organisatorische oder wirklich lehramtliche Aufgaben hat, ist nach wie vor umstritten. Aber Papst Franziskus setzt Akzente.
  • Mit dem Tod ist online längst nichts vorbei - Datenerbschaft belastet viele Angehörige
    Im Internet, so scheint es, lebt der Mensch oft ewig weiter. Auch nach seinem Tod. Der richtige Umgang mit dem digitalen Nachlass stellt viele Erben vor immer größere Probleme. Erste Ratgeber bieten Lösungsmodelle an. 
  • Mit dem Kolloquium „Priester unter Hitlers Terror“ spürte das Bistumsarchiv dem Leben und Wirken von Hildesheimer Priestern im Nationalsozialismus nach. Beteiligt waren dabei Schüler des Eichsfeld-Gymnasiums Duderstadt.
  • Massaker von Las Vegas
    Kirchen als Zuflucht und Polizeizentrale: In Las Vegas öffneten sie während des Massakers ihre Türen und schützten die Menschen.
  • Nahezu jeder, der aus der ehemaligen Sowjetunion stammt, hat in seinem Stammbaum Verfolgte, Deportierte, Ermordete. In vier Folgen haben Menschen, die heute in Hannover leben, über die Schicksale ihrer Angehörigen berichtet. Wie gehen sie selbst mit den Erfahrungen um?
  • Monat der Weltmission
    Ob im afrikanischen Busch oder im indischen Slum: Die katholische Kirche erreicht mit ihrem Engagement selbst die entlegensten Dörfer. Besonders mit Krankenhäusern und Schulen hilft sie den Menschen da, wo staatliche Strukturen nicht mehr existieren. Aber das wird nicht von allen positiv gesehen.