Diese Woche
  • Foto: Screenshot

    Nutzungsbedingungen werden unverständlicher
    Nutzungsbedingungen sollen uns einen schnellen Überblick darüber verschaffen, zu welchen Bedingungen ein Kauf oder das Abo eines Streamingdienstes ZUM Beispiel zustande kommt. Doch die meisten AGBs sind kaum verständlich und immer häufiger auch ellenlang. Die „Terms of Condition“ von Amazons Kindle durchzulesen dauert knapp neun Stunden…
  • Lesungen zum 24. September (25. Sonntag im Jahreskreis)
    Die Arbeiter im Weinberg murren, als sie unterschiedliche Löhne erhalten. Doch geht es im Gleichnis Jesu nur um Lohngerechtigkeit – oder vielleicht auch um die Angewohnheit der Menschen, sich immer mit anderen vergleichen zu müssen? Die Lesungen des Sonntags. Erste Lesung Sucht den Herrn, solange er sich finden lässt, ruft ihn an, solange er nahe ist. Der Ruchlose soll seinen Weg verlassen, der Frevler seine Pläne. Er kehre um zum Herrn, damit er Erbarmen hat mit ihm, und zu unserem Gott; denn er ist groß im Verzeihen.
  • Millionen Ukrainer fielen 1931/32 einer Hungersnot zum Opfer. Das Elend hatte System: Die Sowjets wollten mit einer künstlichen Verknappung den Widerstand der stolzen Ukrainer brechen. Über Jahrzehnte durfte über den sogenannten Holodomor nicht offen gesprochen werden. Doch es gibt bestürzende Berichte.
  • Lesungen zum 17. September (24. Sonntag im Jahreskreis)
    Seinem Bruder von ganzem Herzen vergeben - nicht nur siebenmal, sondern 77 Mal. Davon erzählt das Matthäusevangelium an diesem Sonntag. Erste Lesung Groll und Zorn, auch diese sind abscheulich, nur der Sünder hält daran fest. Wer sich rächt, an dem rächt sich der Herr; dessen Sünden behält er im Gedächtnis.
  • Der Wahl-O-Mat (Foto: www.bpb.de)

    Der Wahl-O-Mat hat Konkurrenz bekommen
    Am 24. September wird der19. Bundestag gewählt. Auch wenn das politische Spektrum so weit wie seit vielen Jahren nicht mehr ist, wissen viele Bürger – das belegen Umfragen - noch nicht, wo sie ihr „Kreuz“ machen wollen. Für Unentschlossene bieten neben dem Wahl-O-Mat auch der WahlSwiper sowie das Wahl-Navi eine Entscheidungshilfe.
  • Anfrage
    Dürfen verstorbene Päpste auch in ihrem Heimatland bestattet werden oder muss das in Rom geschehen? W.K., Berlin Die große Mehrheit der bislang 264 verstorbenen Päpste ist in Rom begraben – die meisten im Petersdom, andere etwa in St. Paul vor den Mauern, in der Lateranbasilika oder in Santa Maria Maggiore. Aber nicht alle Päpste ruhen in Rom. Schon daran erkennt man: Es gibt keine kirchenrechtliche Pflicht für einen Papst, sich in Rom oder gar in der Peterskirche beisetzen zu lassen. Aber es gibt offenbar den großen Wunsch dazu. 
  • Eduard Murschel (59) und Sofia Gensch (80) tragen schlimme Familiengeheimnisse über den Terror in sich – Folgen der russischen Oktoberrevolution vor 100 Jahren. Manches davon haben sie erst als Erwachsene erfahren. Denn lähmende Angst vor der Geheimpolizei verschloss Eltern und Großeltern den Mund.
  • Eine neue Serie der Kirchenzeitung erinnert an den Beginn jahrzehntelangen Terrors, Hungers und Christenverfolgung im ehemaligen Zarenreich. Wir bringen Ihnen die Schicksale von Menschen aus der Zeit der Oktoberrevolution näher.
  • Lesungen zum 10. September (23. Sonntag im Jahreskreis)
    Das Evangelium zum 23. Sonntag im Jahreskreis inspirierte auch Liedermacher: "Wo zwei oder drei in meinem Namen versammelt sind, da bin ich mitten unter ihnen". Erste Lesung So spricht der Herr: Du Menschensohn, ich gebe dich dem Haus Israel als Wächter; wenn du ein Wort aus meinem Mund hörst, musst du sie vor mir warnen.
  • Anfrage
    Wenn es heißt, jemand sei aus der Kirche ausgetreten, bin ich irritiert: Ist es nicht so, dass uns in der Taufe ein unauslöschliches Siegel eingeprägt wird? Was geschieht damit, wenn jemand keine Kirchensteuer mehr zahlen will oder nicht mehr in die Kirche geht? E. S., Hannover Die Taufe ist einmalig; sie ist nicht wiederholbar und auch nicht rückgängig zu machen. Deshalb bleibt ein Getaufter immer Christ, wie sein Leben auch verläuft. 

Seiten