Fastenserie
  • Fastenserie
    Ein geistiges Werk der Barmherzigkeit: Die Betrübten trösten
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    Nackt kommen sie nicht an, die Flüchtlinge in Mainz-Layenhof. Aber spärlich bekleidet für die winterliche Zeit. Ehrenamtliche in der Kleiderkammer statten sie aus. Und sind dankbar für Mithilfe.  
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    Ein geistliches Werk der Barmherzigkeit: Bereitwillig verzeihen
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    Gibt es wirklich Menschen in unserem Land, die nichts zu essen haben, die hungern? Für die Schwestern von Mutter Teresa in Chemnitz ist das keine Frage. Sie bieten in ihrer Suppenküche an sechs Nachmittagen der Woche eine warme Mahlzeit an. Willkommen ist jeder. Ausnahmslos, bedingungslos.
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    Ein geistiges Werk der Barmherzigkeit: Unrecht geduldig ertragen.
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    Für westeuropäische Ohren klingt eine solche Tat eher nach staubtrockener Wüste: Dürstende tränken. Wo aber reichlich vorhandenes Wasser krank macht, erhält dieses Werk der Barmherzigkeit eine andere Bedeutung.
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    Ein geistiges Werk der Barmherzigkeit: Zweifelnde beraten
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    In der Justizvollzugsanstalt Detmold sitzen rund 20 Häftlinge im Rentenalter ihre Strafen ab. Zweimal im Monat kochen sie zusammen – mit Ehrenamtlichen aus der Stadt. Dabei entstehen nicht nur leckere Mahlzeiten, sondern auch unvergessliche Begegnungen.
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    Ein geistiges Werk der Barmherzigkeit: Unwissende belehren
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    Kranke zu besuchen, ist keine Selbstverständlichkeit mehr. Denn wo Familien kleiner werden und weit verstreut leben, bleiben immer mehr Menschen selbst im Krankenhaus allein. Im St. Joseph-Stift in Bremen springt dann die „Christliche Krankenhaushilfe“ein.