• Anfrage
    Die Zahl der Priester sinkt bekanntlich. Ist denn den Priestern vorgeschrieben, wie viele Eucharistiefeiern sie an einem Tag feiern dürfen, insbesondere an Sonn- und Feiertagen, und gehört die Vorabendmesse zwingend dazu? P. E., Aachen
  • Ein Mann, der umkehrt
    „Der Ruchlose soll seinen Weg verlassen, der Frevler seine Pläne“, mahnt Jesaja. Für den israelischen Fußballrowdy Dudi Misrachi hat der Satz praktische Bedeutung bekommen. Er hat seinen Weg verlassen und will auch andere mitnehmen.
  • Vor einer Woche hatte die Kreuzwoche im Bistum Hildesheim mit Gedenkwallfahrt und Gottesdienst auf dem Gelände des ehemaligen KZ Bergen-Belsen begonnen. Den Abschluss bildete am vergangenen Sonntag die Wallfahrt zur Kapelle auf dem Kreuzberg in Ottbergen. 
  • Lesungen zum 24. September (25. Sonntag im Jahreskreis)
    Die Arbeiter im Weinberg murren, als sie unterschiedliche Löhne erhalten. Doch geht es im Gleichnis Jesu nur um Lohngerechtigkeit – oder vielleicht auch um die Angewohnheit der Menschen, sich immer mit anderen vergleichen zu müssen? Die Lesungen des Sonntags. Erste Lesung Sucht den Herrn, solange er sich finden lässt, ruft ihn an, solange er nahe ist. Der Ruchlose soll seinen Weg verlassen, der Frevler seine Pläne. Er kehre um zum Herrn, damit er Erbarmen hat mit ihm, und zu unserem Gott; denn er ist groß im Verzeihen.
  • Anfrage
    Warum ist der auferstandene Jesus nicht vor dem Hohen Rat oder Pilatus erschienen? Das hätte doch überzeugt. K. H. S., Wien
  • Gemeinschaft Sant'Egidio
    Vergebung statt Groll. Erbarmen statt Zorn. Was Jesus Sirach predigt und Jesus bestätigt, versucht die Gemeinschaft Sant’Egidio ins wahre Leben zu übersetzen. Auf großer politischer und auf kleiner persönlicher Bühne.
  • Anfrage
    Dürfen verstorbene Päpste auch in ihrem Heimatland bestattet werden oder muss das in Rom geschehen? W.K., Berlin Die große Mehrheit der bislang 264 verstorbenen Päpste ist in Rom begraben – die meisten im Petersdom, andere etwa in St. Paul vor den Mauern, in der Lateranbasilika oder in Santa Maria Maggiore. Aber nicht alle Päpste ruhen in Rom. Schon daran erkennt man: Es gibt keine kirchenrechtliche Pflicht für einen Papst, sich in Rom oder gar in der Peterskirche beisetzen zu lassen. Aber es gibt offenbar den großen Wunsch dazu. 
  • Wenn Freunde auf dem falschen Weg sind
    Was tun, wenn man glaubt, dass Freunde oder Familienmitglieder den falschen Weg eingeschlagen haben? Mahnen? Warnen? Oder lieber sagen: „Na, wenn das dein Weg ist ...“? Was kann Gottes Forderung an Ezechiel heute bedeuten?
  • Lesungen zum 10. September (23. Sonntag im Jahreskreis)
    Das Evangelium zum 23. Sonntag im Jahreskreis inspirierte auch Liedermacher: "Wo zwei oder drei in meinem Namen versammelt sind, da bin ich mitten unter ihnen". Erste Lesung So spricht der Herr: Du Menschensohn, ich gebe dich dem Haus Israel als Wächter; wenn du ein Wort aus meinem Mund hörst, musst du sie vor mir warnen.
  • Anfrage
    Wenn es heißt, jemand sei aus der Kirche ausgetreten, bin ich irritiert: Ist es nicht so, dass uns in der Taufe ein unauslöschliches Siegel eingeprägt wird? Was geschieht damit, wenn jemand keine Kirchensteuer mehr zahlen will oder nicht mehr in die Kirche geht? E. S., Hannover Die Taufe ist einmalig; sie ist nicht wiederholbar und auch nicht rückgängig zu machen. Deshalb bleibt ein Getaufter immer Christ, wie sein Leben auch verläuft.