• Am 23. Juni ist der internationale Tag des Pilgerns. Frank Haase (59) ist ein leidenschaftlicher Pilger. Fast jedes Jahr ist er auf dem Jakobsweg unterwegs. Das Pilgern begann für ihn 2012 mit einer Lebenskrise, als er arbeitslos war und keine neue Arbeit mehr fand.
  • Anfrage
    Ich kann mit den unterschiedlichen kirchlichen Titeln wie Monsignore, Domkapitular, Pfarrer, Pfarrvikar, Domvikar, Dechant, Subsidiar kaum etwas anfangen. Können Sie etwas Licht ins Dickicht bringen? C. G., 47918 Tönisvorst Das ist in der Tat etwas verwirrend, auch weil manchmal unterschiedliche Begriffe (fast) dasselbe bezeichnen oder regional unterschiedlich verwendet werden. Manche sind kirchliche Ehrentitel, andere eher Funktionsbezeichnungen für bestimmte Aufgaben. Zu den von Ihnen genannten Begriffen:
  • Eine Jugendhilfe-Einrichtung und das Gleichnis vom Sämann
    Auf dem Hof Obermeyer im Teutoburger Wald betreut der Sozialpädagoge Franz Schuten viele Kinder und Jugendliche. Wenn er sieht, wie sie erwachsen werden, fühlt er sich an das Gleichnis vom Sämann erinnert. Sozialpädagoge Franz Schute betreute schon Hunderte Kinder und Jugendliche. Foto: Philipp Adolphs 
  • Über 2000 Pilger haben sich zur Wallfahrt auf den Höherberg nach Wollbrandshausen auf den Weg gemacht. Was ist das Besondere daran? Die Antwort: Gemeinschaft und Nähe.
  • Anfrage
    Ist es erlaubt, zwei Mal am Tag die heilige Kommunion zu empfangen? In unserem Bekanntenkreis gab es Diskussionen darüber mit unterschiedlichen Ansichten. D. P., 12051 Berlin Die Antwort lautet: Ja. Normalerweise allerdings nur, wenn der Gläubige dabei zwei Mal eine Eucharistiefeier vollständig mitfeiert. So heißt es im Gesetzbuch der katholischen Kirche: „Wer die heiligste Eucharistie schon empfangen hat, darf sie am selben Tag nur innerhalb einer Feier der Eucharistie, an der er teilnimmt, ein zweites Mal empfangen.“ (Canon 917)
  • Auszeit für Familien
    „Kommt alle zu mir, die ihr euch plagt und schwere Lasten zu tragen habt“, sagt Jesus im Evangelium. Besonders Familien, die solche Lasten tragen, schöpfen auf kirchlichen Ferienfreizeiten Kraft. Ein Besuch im Kolpinghaus Salzbergen.
  • Das Bistum Hildesheim beschreitet in der Personalplanung im Bereich Seelsorge neue Wege. Im 1.  Teil des großen Sommerinterviews hat Domkapitular Martin Wilk, Leiter der Hauptabteilung Personal/Seelsorge im Bischöflichen Generalvikariat, grundsätzliche Überlegungen vorgestellt. Im 2. Teil des Interviews geht es nun um Konkretes: den überpfarrlichen Personaleinsatz, die Rolle der Lokalen Kirchenentwicklung sowie Aus- und Fortbildung der in der Seelsorge Tätigen.
  • Anfrage
    Während einer Führung im Naumburger Dom wurden wir auf die Figur der Lilith aufmerksam gemacht, angeblich der ersten Frau Adams. Laut Domführer wird sie im Alten Testament (Jesaja 34,14) als weiblicher Dämon erwähnt. Man findet allerdings keine weiteren Hinweise in der Bibel. Was ist Ihnen über Lilith bekannt? W. H., 52134 Herzogenrath
  • Neue Formen der Personalentwicklung und des Personaleinsatzes
    Im Bistum Hildesheim werden neue Wege gegangen. In den nächsten Wochen und Monaten führt die Hauptabteilung Personal/Seelsorge neue Formen der Personalentwicklung und des Personaleinsatzes ein – die ersten Schritte sind dabei bereits gemacht. Stichwort: Überpfarrlicher Personaleinsatz. Welche Gründe und Überlegungen es dazu im Bistum gibt und warum diese Schritte notwendig sind, erläutert Domkapitular Martin Wilk, Leiter der Hauptabteilung Personal/Seelsorge. (Teil 1 des großen Sommerinterviews)
  • Die Nachfolge Jesu
    Das Evangelium dieses Sonntags nennt einige ziemlich happige Bedingungen für die Nachfolge Jesu. Was hält Dorothea Hofmann davon? Die 39-Jährige war Studentenseelsorgerin in Frankfurt am Main, gab den Job auf und zog 2016 in eine interreligiöse Wohngemeinschaft in Berlin-Kreuzberg. Ein Wagnis.