• Wieckenberger Kapelle
    Ein italienischer Straßenjunge kommt nach Norddeutschland, macht Karriere als Geschäftsmann und baut eine Kapelle, die aussieht wie eine Scheune. Die unglaubliche Geschichte des Francesco Maria Capellini, genannt Stechinelli. Wegen seiner dünnen Beine!
  • Arabischer Pop gegen den Hass der Islamisten
    Die westliche Welt hat sich zuletzt oft darüber beschwert, dass Muslime zu selten gegen den islamistischen Terror Stellung beziehen. Der kuwaitische Telekommunikations-Anbieter Zain hat vorgemacht, dass dies nicht so ganz stimmt. Sein Anti-Terror-Video wurde im arabischen Raum zum viralen Hit.
  • Helfer ernten in Florida
    "Cleaning" - aufräumen, Nachlese auf dem Paprikafeld in Florida: Helfer ernten hier die übrigen Reste für Bedürftige. Ehrenamtliche sammeln auf den Feldern die bei der Ernte übrig gebliebenen Paprika ein. Foto: kna 
  • Die Werkwoche für Liturgie und Kirchenmusik gilt als wichtigste Fortbildungsveranstaltung des Fachbereichs Liturgie. Im Juni fand sie bereits zum 42. Mal statt. Was die Teilnehmer im Jakobushaus in Goslar allerdings tatsächlich erleben, ist vor allem ein großes Fest des Miteinanders – und natürlich der Musik.
  • Kneipengespräche
    Bei Argumentationstrainings und Kneipentouren gibt die Essener Caritas Tipps, wie man Hetzparolen kontern kann. Die Deutsche Bischofskonferenz verlieh dem Projekt jetzt den Preis gegen Fremdenfeindlichkeit und Rassismus.
  • Nach der Gewalt beim G20-Gipfel
    "Mülleimer für den Frust": Zwei Polizeiseelsorger berichten von ihrer Arbeit auf dem G20-Gipfel in Hamburg. Die Polizeiseelsorger Patrick Klein (links) und Marc Meiritz (rechts)Foto: kna 
  • Internationale Jugendbegegnung auf dem Wohldenberg
    Sie kommen aus Serbien und Rumänien, aus Ungarn und Moldavien,  aus Weißrussland und Deutschland – zum dritten Mal trafen sich jetzt 40 Jugendliche zur internationalen Begegnungswoche im Haus Wohldenberg. Im Mittelpunkt das Thema Schöpfung.
  • Deutsche Version der Jugendumfrage
    Der vatikanische Fragebogen zur Jugendsynode 2018 ist jetzt auch auf Deutsch erschienen.
  • Seit 70 Jahren: Die Mitglieder der einstigen Mädchengruppe in Braunschweig halten heute noch zusammen und treffen sich einmal im Monat zur Gruppenstunde. Weil Licht Freude und Glück bringt.
  • Zeitzeuge über den Biafra-Krieg und die Zukunft Nigerias
    50 Jahre nach Beginn des Biafra-Krieges fordern im Südosten Nigerias vor allem junge Menschen wieder einen souveränen Stadt. Anders als die meisten Biafra-Anhänger hat Obiora Ike (61) den Krieg und dessen Grausamkeiten miterlebt. Eine Spaltung Nigerias bringe niemanden weiter, sagt der katholische Priester im Interview. Ike hat in Deutschland studiert, als Professor und als Generalvikar in Nigeria gearbeitet. Heute leitet er das Netzwerk Globethics in Genf.