• Sie sind 17, 18, manchmal auch erst 14: Teenager, die Mütter oder Väter werden. Häufig sind sie mit der Situation überfordert, kommen mit ihrem neuen Leben nicht zurecht. Im Eltern-Kind-Zentrum der Jugendhilfe St. Ansgar in Bad Salzdetfurth finden sie Unterstützung.
  • 100 Jahre allgemeines Kirchenrecht
    Vor hundert Jahren erließ die katholische Kirche erstmals ein weltweites Gesetzbuch. Warum das wichtig ist und wie Recht und Barmherzigkeit zueinander stehen, sagt die Regensburger Professorin für Kirchenrecht, Sabine Demel.
  • Jesuit Lochbrunner hauchte dem päpstlichen Gebetsapostolat neues Leben ein
    Der Jesuit Simon Lochbrunner hat einem alten Gebetsnetzwerk im Auftrag von Papst Franziskus ein modernes, multimediales Gesicht gegeben. Die Handy-App „Click To Pray“ soll helfen, das Gebet fest in den Alltag der Menschen zu integrieren.
  • Hilfswerk pocht auf Religionsfreiheit
    Eine problematische Entwicklung bei religiöser Toleranz - das bescheinigen Hilfswerke Indien. Zunehmend werden Christen in dem Land unterdrückt. Eine niedergebrannte Kirche in Balluga im indischen Bundesstaat Odisha. Foto: kna 
  • David Beasley ist neuer WFP-Chef
    Keine einfache Aufgabe angesichts vier schwerer Hungerkrisen: Der Amerikaner David Beasley ist neuer Exekutivdirektor des Welternährungsprogramms. 
  • Christen in der Türkei
    Die Spannung ist angespannt: Wie steht es um die Christen in der Türkei unter Präsident Erdogan? Seine Machtfülle sorgt für Skepsis bei der Minderheit.
  • Ehrenamtliche für ihre Kirchengemeinde gewinnen – Mareike Königshofen aus Langenhagen ist darin fast schon ein Profi. Charisma ist das, sagen Gemeindemitglieder. Sie selbst sieht das ein bisschen anders.
  • Kirchenbücher sind nicht nur einfache Listen von Taufen, Firmungen, Eheschließungen oder Todesfällen. Sie spiegeln ihre jeweilige Zeit wider und gewähren gesellschaftshistorische Einblicke. Im Bistum Hildesheim wurden jetzt 1216 Kirchenbücher, das älteste kommt aus Duderstadt und stammt aus dem Jahr  1613, online gestellt. Sie sind eine wahre Fundgrube für Ahnenforscher und Historiker. 
  • Zusammen kommen sie auf 116 Jahre – Sr. Salvatoris, Sr. Liberata und Sr. Wilhelma haben fast die Hälfte ihres Lebens in Peru verbracht. Sie haben Kinder aufgenommen, sie unterrichtet, Kranke gepflegt, Essen gekocht, Nöte gelindert und gute Worte gefunden. Für die KirchenZeitung erinnern sie sich an besondere Episoden ihres Lebens. Aufgezeichnet von  Rüdiger Wala.
  • 4. Juli 1967 – drei Vinzentinerinnen aus Hildesheim besteigen ein Flugzeug, das sie nach Peru bringt. Das Abenteuer ihres Lebens – und der Aufbruch des Ordens in die Mission.